 |
 Historie
 |
 |


2005
Durchführung des 100. Benchmarking.
Veröffentlichung der Broschüre »Zukunftsstudie Werkzeug- und Formenbau« aufbauend auf den Ergebnissen einer Studie unter Werkzeugbau-Betrieben.
Fünftes Internationales Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« im November 2005 am Vorabend der EuroMold in Wiesbaden. Seitdem findet jedes zweite Jahr am Tag vor Eröffnung der EuroMold ein Kolloquium in Wiesbaden statt.
2006
Beim 6. internationalen Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft«ist erstmalig eine chinesische Delegation um Prof. Zhang aus dem Werkzeugbauzentrum Ningbo zu Gast.
2008
Erfolgreicher Abschluss des EU-Forschungsprojekts »EuroTooling 21«, mit insgesamt 33 Partnern aus zehn europäischen Ländern das größte Forschungsprojekt, an dem das Fraunhofer IPT und das WZL der RWTH Aachen bislang beteiligt waren.
2009
Im Rahmen des von der EU geförderten Forschungsprojektes TIPSS - Tools for Innovative Product-Service-Systems for Global Tool and Die Networks hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen eine Studie unter 150 Werkzeugbaubetrieben und 128 ihrer Kunden über die Rolle des Werkzeugbaus in einer globalisierten Weltwirtschaft durchgeführt. Die Studie ist unter http://www.werkzeugbau-aachen.de/de/angebot_studien.html abrufbar.
2010
Am 28. und 29. September findet das 10. Internationale Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft« im Eurogress in Aachen statt.
|
 |
1995
Gründung des gemeinsamen Geschäftsfelds aachener werkzeug- und formenbau. Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie IPT bündeln hier die Expertise der Institute, um den Partnern in der Industrie individuell abgestimmte Leistungspakete, konfiguriert auf Basis der komplementären Kompetenzen in den Bereichen Strategie, Technologie, Organisation und IT-Infrastruktur anzubieten.
Bereits im Gründungsjahr wird das neue Geschäftsfeld mit zahlreichen gemeinsam mit der Industrie durchgeführten Projekten erfolgreich in der Werkzeug- und Formenbaubranche etabliert werden. Darüber hinaus wird ein Arbeitskreis mit dem Titel aachener initiative modell-, werkzeug- und formenbau ins Leben gerufen, der wissenschaftliche Gemeinschaftsforschung und -entwicklung auf dem Gebiet des Modell-, Werkzeug- und Formenbaus organisiert, finanziert und durchführt.
1996
Veröffentlichung des branchenspezifischen Handbuchs »Werkzeugbau mit Zukunft«. Auf 250 Seiten haben die Mitarbeiter der Professoren Eversheim und Klocke ein Standardwerk für die Branche geschrieben, das mittlerweile bereits in der zweiten Auflage vertrieben wird.
1998
Erstes Internationales Kolloquium »Werkzeugbau mit Zukunft«. Mit über 200 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist diese Veranstaltung auf Anhieb die größte ihrer Art. Bis 2004 findet es alle zwei Jahre in Aachen statt.
1999
Überarbeitung der Benchmarkingdatenbank im Rahmen eines internationalen Ansatzes und Erweiterung um technologische Kennzahlen.
2001
Durchführung des 50. Benchmarkings und des 100. Beratungsprojekts in der Werkzeug- und Formenbaubranche.
2002
Statistische Auswertung der Benchmarkingdatenbank. Auf Basis dieser Analyse wird die Broschüre »Orientierung für den Werkzeug- und Formenbau - Mit Benchmarking von den Besten lernen« veröffentlicht.
2004
Erweiterung des Kennzahlensystems um zusätzliche Betrachtungsbereiche.
Gemeinsam mit dem Medienpartnern VDI-nachrichten und VDI-Z wird erstmalig der Wettbewerb »Excellence in Production« zum »Werkzeugbau des Jahres« ausgeschrieben, um die Wettbewerbsfähigkeit des Werkzeugbaus zu stärken und die zentrale Stellung der Branche in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu rücken. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Industrie, Verbänden (VDA, VDMA, VDI) und Wissenschaft wählt in vier Kategorien aus den 220 beteiligten Teilnehmern die besten Unternehmen aus.
|
 |
|